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  • Die sechs typischen Fallen der Konfliktmoderation

    Führungskräfte erleben häufig Konflikte zwischen MitarbeiterInnen. Manchmal beschwert sich eine Seite über die andere Seite, manchmal wollen beide Seiten von der Führungskraft hören wer Recht hat. Viele Führungskräfte tappen sehr schnell in eine der sechs häufigsten Fallen.   1. Einer Seite vorschnell mehr Glauben schenken In Konflikten versuchen beide Seiten bewusst oder unbewusst, die eigene Position besser darzustellen. Sie verschweigen wesentliche Informationen, übertreiben maßlos und erfinden Ereignisse. Hören Sie beiden Seiten geduldig zu, aber glauben Sie keiner Seite alles. Folgender innerer Satz kann Ihnen helfen: „Es kann sein, dass es so war, aber es kann auch ganz anders gewesen sein.“   2. Für eine Seite Partei ergreifen Ein Mitarbeiter berichtet Ihnen, dass er einen Streit mit einem anderen Mitarbeiter hat, weil dieser sich nicht an die Sicherheitsvorschriften hält. Sie überprüfen das und stellen fest, dass es stimmt. Sie ergreifen Partei und weisen den Mitarbeiter, der sich nicht an die Sicherheitsvorschriften gehalten hat, auf seine Pflichten hin. In solchen Konflikten sollten Sie Partei ergreifen. Immer dann aber, wenn es um widersprüchliche Interessen, Enttäuschungen, wechselseitige Verletzungen oder Rivalitäten geht, sollten Sie versuchen allparteilich zu bleiben. Sie laufen sonst Gefahr von beiden Seiten als Vermittler abgelehnt zu werden. Alle länger andauernden Konflikte sind zu komplex, um von außen einen Schuldigen bestimmen zu können. Beide Seiten müssen etwas tun, um den Konflikt beizulegen. Lassen Sie diese Verantwortung bei den Konfliktparteien.   3. Eigene Interessen durchsetzen Als Führungskraft haben Sie immer auch eigene Interessen, sowohl persönliche als auch solche, die Sie aufgrund ihrer Rolle wahrnehmen. Sie möchten zum Beispiel, dass sie mit Ihrem Team die Ziele erreichen, dass sorgfältig gearbeitet wird oder dass die Potentiale der MitarbeiterInnen gefördert werden. Falls Sie MitarbeiterInnen bei der Konfliktlösung moderieren wollen, sollten Sie für die Dauer des Gesprächs diese Interessen zurückstellen, um nicht für eine der beiden Seiten Partei zu ergreifen.   4. Emotional anstecken lassen Menschen verhalten sich in Konflikten sehr emotional. Sie sind enttäuscht, verärgert, traurig und frustriert. Sie können nur so lange unterstützen, wie Sie gelassen und zuversichtlich bleiben. Sobald auch Sie emotional werden und vielleicht sogar beginnen Vorwürfe zu machen, sind Sie Teil des Konfliktsystems geworden.   5. Angst vor den Emotionen bekommen Beschimpfungen, Vorwürfe und Abwertungen können Angst machen, auch wenn man nicht eine der beiden Konfliktparteien ist. Viele Führungskräfte versuchen, Konflikte schnell unter den Teppich zu kehren oder schnell Scheinlösungen herbeizuführen, weil Sie Angst vor den Emotionen der anderen haben. Bemerken Sie Ihre eigene Angst und halten Sie sich ständig vor Augen, dass viele Konflikte erst lösbar werden, wenn die Parteien die Möglichkeit hatten, ihre Emotionen auszudrücken.   6. Verzweifeln wegen der Aussichtslosigkeit Wenn in Konflikten beide Seiten nur noch versuchen einander zu schaden, ist es schwierig als Einziger bzw. als Einzige an die Möglichkeit einer Lösung zu glauben. In solchen Situationen kann jedoch gerade Ihre „grundlose“ Zuversicht, dazu beitragen, dass die beiden Seiten auch wieder beginnen an einer gemeinsamen Lösung zu arbeiten.   Autor:  Mag. Alfred Faustenhammer Seminartipp! Konfliktmoderation für Führungskräfte
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  • BUSINESS RESILIENZ ® – Gestärkt durch jede Krise!

    Die Corona-Krise zeigt uns klar und deutlich, wie wichtig gute Vorbereitung, besonnenes Handeln, gute Kommunikation und ausgeprägte Resilienz sind. In Bezug auf Ihr Business merken Sie genau jetzt, wie groß Widerstandskraft und Flexibilität sind – bei Mensch, Organisation UND Geschäftsmodell.   Die Corona-Krise geht – die VUKA-Welt bleibt Auch wenn uns die Corona-Krise nach wie vor sehr beschäftigt – sie wird nicht die letzte sein und sie wird vergehen. Somit wird sie sich einreihen in zahllose andere zeitliche Veränderungen wie z.B. Wirtschaftskrisen, Digitalisierung, Robotisierung oder dem Phänomen der steigenden psychischen Belastungen. Was bleiben wird ist die sogenannte VUKA-Welt mit all ihren Herausforderungen. VUKA steht für Volatilität | Unsicherheit | Komplexität | Ambiguität. Jeden einzelnen dieser Aspekte erleben wir zurzeit besonders deutlich in Form von plötzlichen Schwankungen, großer Ungewissheit, Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeiten. Dies erfordert klare, wirksame und Orientierung gebende Antworten. Eine wesentliche davon ist Resilienz – bekannt aus der weltweit längsten Studie von Prof. Emmy Werner (University of California) zur inneren Widerstandskraft bei Menschen. Weniger bekannt dürfte sein, dass es auch für Organisationen und deren resiliente Entwicklung seit 2017 eine ISO-Norm gibt. Für ein nachhaltig erfolgreiches Business ist es natürlich sehr positiv, wenn die beteiligten Personen hohe Resilienz mitbringen und die Organisation resiliente Bedingungen erfüllt – aber hier fehlt noch ein ganz grundlegender Aspekt: ein resilientes Geschäftsmodell!   Bewährte Methoden für mehr Resilienz Der Begriff Resilienz kommt ursprünglich aus den Materialwissenschaften und bedeutet die Fähigkeit nach einer belastenden Situation oder Phase wieder in den – ursprünglich gesunden – Ausgangszustand zurückzukommen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in allen 3 Bereichen – Mensch, Organisation und Geschäftsmodell – jeweils bestimmte Risiko- und Schutzfaktoren gegeben sind. Die Resilienzfaktoren sind dann auschlaggebend für eine erfolgreiche Bewältigung. Hier auszugsweise ein paar Beispiele dazu: PERSÖNLICHER OPTIMISMUS: positive Weltsicht; Fokus auf das Gute, den Nutzen, den Sinn; Probleme, Schwierigkeiten, Krisen als Chance sehen ORGANISATIONALE RESSOURCEN & ADAPTIONSFÄHIGKEIT: professionelle Führungs- und Entscheidungsstrukturen, Umgang mit Information und Wissen, gelebte Flexibilität und Kreativität WIEDERKEHRENDE UMSÄTZE: XaaS „As a Service“, Kundenloyalität, detaillierte Kenntnis der Zielgruppe und Kundenerwartungen, Eintrittsbarrieren für Mitbewerber erhöhen Um also einen positiven Umgang mit der VUKA-Welt und mit Krisen in der Wirtschaft zu finden, ist die Identifizierung und Entwicklung der gesamten BUSINESS RESILIENZ notwendig. Dieses Konzept basiert auf professionellen Studien, internationalen Normen und bewährten Tools wie dem Business Model Canvas vom Schweizer Alexander Osterwalder.   Resilienz messen, verstehen und steigern Um eine klare, eindeutige Grundlage für die gezielte Bearbeitung und Weiter-entwicklung der erforderlichen Resilienzfaktoren zu erhalten, ist eine BUSINESS RESILIENZ Messung eine wichtige Voraussetzung. Sie ergibt eine erste Standortbestimmung über die jeweiligen Ausprägungen und Stärken in den 3 Bereichen – Mensch, Organisation und Geschäftsmodell. Diese Mess-Methode ist sowohl einzeln online einsetzbar für UnternehmerInnen, Führungskräfte und Selbständige – als auch für das gesamte Unternehmen, Gruppen oder Teams inkl. definierter Variablen wie z.B. Standort oder Abteilung. Auf den Messergebnissen aufbauend werden dann gezielt Maßnahmen erarbeitet und entwickelt. Die Umsetzung erfolgt differenziert nach den verschiedenen Bereichen und in priorisierten Stufen. Eine neuerliche Messung dient dann als Evaluierungstool und Erfolgsnachweis für die durchgeführten Aktivitäten.   Autoren: Dieter Puganigg und Bernd Bruckmann   Seminartipp: Online-Seminar BUSINESS RESILIENZ | Menschen - Organisationen - Geschäftsmodelle
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  • Digitalisierung von Vertrieb und Marketing als Resilienzfaktor

    Wer noch nicht digital denkt, hat heute verloren. Nicht erst die Pandemie zeigt uns, wie digital unsere Welt heute wirklich schon ist. Es geht daher für jeden einzelnen darum, möglichst bald nachzuziehen und schrittweise die entsprechenden Skills der Digitalisierung zu entwickeln – egal, ob als Konsument oder als Anbieter. Je nachdem in welchen Bereichen und Branchen man selbst bzw. das Unternehmen tätig ist, sind es ganz unterschiedliche Vorgangsweise und Kanäle, die Erfolg versprechen. (Online-) Vertrieb und Marketing haben jedoch immens an Bedeutung gewonnen, da sie in Zeiten des Lockdowns häufig für den einzig möglichen Kundenkontakt sorgen. Der Digitalisierung kommt also in sämtlichen Berufs- und Lebensbereichen größte Bedeutung zu.   Doch was ist konkret zu tun? Nach eingehender Analyse des Status Quo den Anforderungen der Branche und des Umfelds der Unternehmensziele der spezifischen Wünsche, Erwartungen und Gewohnheiten der Kunden kennt man den tatsächlichen Bedarf seiner Zielgruppe(n). Und genau danach sollte man sich und sein Angebot ausrichten! Diese Vorgangsweise bietet die größten Chancen auf nachhaltigen kommerziellen Erfolg – das Ziel der meisten Unternehmen. Als Basis dient ein funktionsfähiges Office-Konzept, das in den Räumen des Unternehmens wie auch im Homeoffice, in Co-Working-Spaces oder unterwegs klaglos funktioniert. Hier gibt es eine große Bandbreite von Anbietern, man kann aus dem Vollen schöpfen. Der Umgang mit diesen umfassenden Business-Lösungen ist nach kurzer Eingewöhnung intuitiv und gehört heutzutage einfach zum Business Alltag: Selbst in Schulen wird bereits mittels Microsoft Teams und ähnlichen professionellen Gesamtlösungen unterrichtet, die Jugendlichen werden also direkt auf die heutigen Anforderungen am Arbeitsmarkt vorbereitet. Neben dem praktischen Umgang mit der neuen, digitalen Office Umgebung ist vor allem das Verständnis ausschlaggebend, welche Bedürfnisse und Vorstellungen Kunden haben – wie schon oben erwähnt. Diese Erwartungen zu erkennen, zu hinterfragen und für die Generierung von Umsatz zu nutzen, ist also essenziell: Gleich wo der Kunde auf ein Produkt, auf eine Dienstleistung trifft oder sogar erst auf die Idee kommt, danach zu suchen, sollte „unser“ Angebot bereits auf ihn warten und verfügbar sein. An jedem Ort, zu jedem Zeitpunkt und immer versehen mit dem „Unique Value“, der unser Angebot unwiderstehlich macht. Als Kommunikations- und Verkaufs-Plattformen bieten sich – je nach Branche und Kunden-Gewohnheiten in unterschiedlicher Ausprägung – Facebook, Instagram, Pinterest oder Google My Business, XING oder LinkedIn an. In Kombination dazu natürlich eine professionell gestaltete Website, die Möglichkeiten für E-Business bzw. E-Commerce vorsieht. Man kann damit also sowohl Produkte als auch Dienstleistungen vielfältiger Art anbieten und verkaufen. In jedem Fall ist es vorteilhaft, in den genannten Channels bereits zu Hause zu sein, um das Publikum und die Vorteile eines jeden einzelnen zu kennen. Denn jede Variante der Online-Medien folgt eigenen Gesetzen und spricht besondere Kundensegmente an. Prinzipiell sollte man in allen relevanten Social Media präsent sein – mit den jeweils entsprechenden Produkten und Dienstleistungen sowie mit seiner Expertise und dem Service, das die Zufriedenheit des Kunden garantiert. Damit erzielt man die bestmögliche „organische“ Reichweite für das eigene Angebot. Bei sämtlichen Online-Medien ist vor allem die regelmäßige Nutzung, das heißt, das Posten von interessanten Inhalten wichtig. Erst dadurch erreicht man sein Publikum, die Community, die eines der wertvollsten Assets jedes Unternehmens ist. Diese Community fungiert als Zuhörer, als Kunde und auch als Multiplikator und sollte daher immer im Fokus unserer Aufmerksamkeit stehen. Nach der schrittweisen Umstellung auf eine digitale Büroumgebung und der Implementierung der nötigen Social Media - Profile ist die adäquate "Bespielung" der Kanäle also wesentlich für den Erfolg: Inbound Marketing und Social Selling funktionieren bestens in einer gut betreuten Community, nicht aber, wenn das Publikum fehlt. Natürlich sind hier die Erfahrung und Expertise des Social Media Managers sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Sales Team essenziell. Eine schrittweise Automatisierung der wesentlichen Prozesse ist heute mit einfachen Mitteln möglich und rundet diesen Bereich des Unternehmensmodells ab. So wird klar, dass das regelmäßige Veröffentlichen von Inhalten, von Produkten, Angeboten, Events, Fun-Themen, Tipps oder Gewinnspielen eine der Schlüsselmaßnahmen des digital basierten, modernen Geschäftsmodells sein muss, somit die Digitalisierung von Vertrieb und Marketing der Resilienzfaktor schlechthin ist.   Autor: Dieter Puganigg Tipp! Online-Seminar Vertrieb & Marketing 4.0
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  • Image, Branding & Performance im Social Media Marketing

    Drei Buzzwords, die gerade im Social Media Marketing immer wieder heiß diskutiert werden, sind Markenimage, Branding und Performance: Vor allem das Für & Wider von Branding- versus Performance-Kampagnen und was aktuell sinnvoller ist. Warum die Diskussion darüber zumeist am Thema vorbei geht und ein Vergleich sinnlos ist … soll in aller Kürze erklärt werden!   Das Image Beim Image geht es klar um die Außenwirkung einer Marke und ihrer Produkte also das Fremdbild des Unternehmens in der Öffentlichkeit (die Markenidentität hingegen wäre das Selbstbild des Unternehmens). Es beantwortet die Frage, wie werde ich gesehen? Orientiert sich das Image der Marke oder des Unternehmens dabei mehrheitlich & nachhaltig entlang der Ansprüche, Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen-Öffentlichkeit, wird die Marke auch positiv von dieser gesehen. Die große Kunst ist es, in der Markenführung Markenidentität und Image zu synchronisieren. Voraussetzung dafür ist natürlich eine gewisse Bekanntheit, nur über eine Marke, die ich kenne und wahrnehme, kann ich mir auch ein Bild machen. Bekanntheit selbst, kann dabei schon Sympathien bringen, vor allem, wenn sie von einer breiteren Öffentlichkeit getragen wird. Man spricht dabei gerne von einer aktiven (ungestützten) Bekanntheit, d.h. jemand kann den Markennamen bei einer Befragung aktiv nennen, ohne ihn vorgegeben zu bekommen. Werden Markennamen entsprechend der Frage vorweggenommen, spricht man von passiv gestützter Bekanntheit. Wünschenswert im Digitalbereich ist eine intensive aktive Bekanntheit, denn dann suchen die User gezielt nach der Marke und ihren Produkten. Bei einer nur passiv gestützten oder gar nicht vorhandenen Bekanntheit hingegen bedarf es einer guten SEO/SEA-optimierten Präsenz im (Social) Web, um gefunden zu werden. Denn nur so tritt der Fall ein, dass die Suchmaschine auch meine Marke oder Unternehmen als relevantes Suchergebnis auflistet. Und nur durch eine gute Social Media Präsenz wird auf Nachfragen bei den Netzwerkfreunden mein Name genannt. Neben allem, wie das Image noch zu klassifizieren ist (dynamisch, entsteht mitunter schnell, festigt sich aber meist langsam, wirkt selektiv, entsteht aus unterschiedlichen Quellen etc.), ist es aber vor allem ganzheitlich zu verstehen. Ein Image wirkt entlang aller Touchpoints und quer durch das Unternehmen; über das Produkt- und Kommunikationsdesign, die Werbung, den (digitalen) Kommunikationsauftritt, die PR bis hin zum Verhalten der Mitarbeiter*innen oder auch der eigenen Kund*innen. Ja selbst die Architektur der Firmenzentrale kann zum Image beitragen.   Branding Branding fängt da an, wo das Verständnis eines ganzheitlichen Images in der Umsetzung Fuß fasst. Jeder Touchpoint in der Customer Journey wird dabei im Kontext des gewünschten Images ausgestaltet. Branding soll einerseits einen hohen Wiedererkennungswert gewährleisten (Es versieht den Funnel mit einem Markenzeichen.), andererseits dient es dazu, den immateriellen (und auch materiellen Aktien-) Wert der Marke bzw. des Images zu erhöhen und im Zuge der Bekanntheit auch eine emotionale Bindung aufzubauen. Dabei hört das Branding nicht auf, wenn die Bekanntheit gegeben ist, Branding ist ein fortlaufender Prozess und Teil der Imagepflege. Das Branding beantwortet demnach die Frage, Wie? ein User die Marke erlebt und beeinflusst über diese Customer Experience auch das Image selbst. Es hält die Aufmerksamkeit aufrecht und lässt das Image der Marke mitschwingen.   Performance Performance oder das viel zitierte Performance Marketing hingegen sind gerade durch die fortwährende Digitalisierung des Funnels & der Customer Journey eine nicht zu unterschätzende Disziplin. Dank der Daten und technischen Möglichkeiten kann das Performance Marketing die zielgenaue Aussteuerung von Werbemitteln mit möglichst geringem Streuverlust ermöglichen. Es hilft also, die richtigen Themen, zur richtigen Zeit, über den richtigen Channel oder am richtigen Ort auszuspielen und den User so effizient durch die Customer Journey oder den Funnel zu geleiten. Es beantwortet also die Fragen auf das Wo? Wann? und Womit? der User die Marke erlebt! Und auch diese Fragen beeinflussen schlussendlich das Image der Marke. Funktioniert der Prozess nahtlos und intelligent, werden User es zu schätzen wissen und der Marke honorieren. Ist der Prozess fehlerhaft – wird man zum Beispiel immer wieder mit ein und demselben Produkt bespielt, welches man vielleicht schon längst gekauft hat – entsteht ein eher schlechter Eindruck der (nicht vorhandenen) Performance; ein lack of performance.   Branding vs. Performance Marketing Somit ist klar, dass die immer wieder aufkommende Diskussion in der Branche oder zwischen Brandmanager*in und Kommunikationsagentur, welcher Ansatz der Richtige sei, vollkommen obsolet ist. Image, Branding und Performance sind verschiedene Ebenen der Markenführung und gehen teils Hand in Hand bzw. sind integrativ zu verstehen. Nur wenn Branding und Performance ineinandergreifen, wird sich das Fremdbild dem Selbstbild annähern und die Marke unverkennbar werden. Es ist ein in-sich-greifendes Bermuda-Dreieck, keines aber, in dem man sich verloren fühlen sollte – wenn man das richtige Know-how oder aber Partner bzw. Agentur an seiner Seite hat. Die meist aus der oben genannten Diskussion resultierende Frage nach den Marketing-Channels (für Branding und Performance) hingegen lässt sich einfach aus einer Customer Centricity beantworten –wo sind die größten Schnittpunkte zwischen Performance und Branding auf die gewünschte Zielgruppe, wo ist diese Zielgruppe unterwegs? Natürlich ist die Wahl der Channels auch ein Branding für die Marke (ob seriöser oder unseriöser), diese Wahl trifft nur nicht zwingend immer das Unternehmen, sie wird vorab von der Zielgruppe des Unternehmens und ihrer Produkte gewählt.   Autor: Clemens Marischen (Die Goldkinder) Seminartipp! Vertrieb & Marketing 4.0
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  • #Vertriebscontrolling - Zuversicht gewinnen mit hybriden Geschäftsmodellen

    Wer kann heute noch die Reizworte COVID-19, Lockdown, Impfplan & Pandemie hören? Klar sehnen wir uns alle nach dem „Hochfahren“ und der Normalisierung unseres Lebens. Die Situation ist nun aber so, wie sie ist: Abgesehen von einigen Ausnahmen, kämpfen Unternehmen in dieser Gesundheits- und Wirtschaftskrise täglich um das Überleben.   Digitalisierung als Chance in der Krise Notwendig wäre allerdings das Nachdenken über Megatrends wie Digitalisierung, unsere Chancen in der Krise und der langfristige Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft. All dies wird derzeit noch durch die Sorge um das Überleben überdeckt. Am wichtigsten erscheint die Absicherung der Liquidität, um am Ende des Monats alle Gehälter zahlen zu können. Alltag ist es heute auch, auf die versprochenen raschen Hilfsmaßnahmen zu warten, die oft noch in Ausarbeitung sind, und die entsprechenden Anträge für Fixkosten-Ersatz, Kurzarbeit, Zuschüsse für Umsatz-Entgänge, Härtefallfonds und Überbrückungskredite zu bewältigen. Zur neuen Realität gehört es auch, sich die Ressourcen beim Steuerberater zu sichern, damit die Anträge über Finanzonline gestellt werden; weiters die Abstimmungen mit der Bank über Kreditanträge, wofür wieder die aktuellen Bilanzen gebraucht werden, die noch nicht fertig gestellt sind, weil der Steuerberater ausgelastet ist. Sie verstehen schon. Da beißt sich die Katze in den Schwanz! Wenn dann der Tag zu Ende geht und der Unternehmer eher frustriert, demotiviert und mit wenig Hoffnung nach Hause fährt, soll er dann noch nachdenken über Chancen in der Krise und Digitalisierungsmöglichkeiten seines Geschäftsmodells?   Ohne Liquidität kein Geschäftsmodell Die Realität ist doch, dass viele Unternehmen ohne Liquidität morgen gar kein Geschäftsmodell mehr haben. Natürlich ist die Story pointiert und sogar provokant. Die Realität ist aber zumindest in meinem Beratungsbereich, dass der Schwerpunkt derzeit bei Beratungen für kurzfristige Liquiditätsplanungen liegt und mittelfristige Cashflow Planungen sehr gefragt sind. Unternehmen, die im Zuge dessen auch ihre Geschäftsmodelle hinterfragen und ihre Vertriebsstrategien reflektieren und sogar kritisch prüfen, wie sie die zukünftigen Entwicklungen, Trends und Branchenveränderungen antizipieren können, verschaffen sich einen Vorteil. Mit meinem Vertriebskollegen haben wir unzählige Kunden-Erfahrungen gesammelt und gesehen, dass sich die Geschäftsmodelle ändern und sich die klassischen Vertriebsmodelle mit Unterstützung digitaler Entwicklungen in hybride Modelle wandeln. Selten haben wir beobachtet, dass ein direktes Vertriebsmodell durch E-Commerce ersetzt worden ist. Ja, vielleicht kann sich Tesla erlauben, seinen Retail Channel zu schließen und dem Kunden ausschließlich online seine Fahrzeuge zum Kauf anzubieten – die Mehrheit der Unternehmen, je nach Branche, baut stetig ihre digitalen Kanäle auf und entwickelt parallel zum herkömmlichen Angebot digitale (oder online verfügbare) Produkte sowie Dienstleistungen. So “unangenehm” – verzeihen Sie den Euphemismus – die Lockdowns sind, aber sie beschleunigen das E-Commerce-Geschäft und wer dabei ist, nutzt diese Vertriebschance. Klar wollen wir die Erinnerung an COVID-19 bald als kurzzeitigen Schock vergessen. Wir möchten zu alter Normalität zurückkehren und den wirtschaftlichen Einbruch schrittweise überwinden. Unsicherheit, Ärger und Angst werden bald weitgehend vergessen und das alte Lebensgefühl großteils zurückgekehrt sein. Physische Kontakte werden wieder alltäglich, viele Menschen werden den gewohnten Mobilitäts- und Konsum-Mustern folgen und verpasste Freizeit- und Konsumchancen „distanzlos“ nachholen. Klingt das nicht wie Musik in unseren Ohren?Aber bis dahin heißt es: Durchhalten, Liquidität sichern und die konkreten Chancen der Digitalisierung erkennen und nutzen.   Autoren: Dieter Puganigg und Robert Pluim   Seminartipp: Online-Seminar Vertriebscontrolling 4.0
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