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SEMINARTHEMEN

Seminarprogramm 2020 PDF
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Neue seminare

  1. Entscheidungen unter Druck

    Live-Webinar 120 Minuten

    Online-Zertifikatskurs

    Die moderne Art
    zu lernen

  2. Kommunikation in der Krise

    Live-Webinar 120 Minuten

    Online-Zertifikatskurs

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  3. Führen im Home Office

    Erlangen Sie Praxiswissen über die wirksame Mitarbeiterführung auf Distanz

    • E-Mail-Seminar

      15.04.2020
  4. BWL Kompakt

    Ihr Schlüssel für betriebswirtschaftliches Know-how

    Online-Zertifikatskurs

    Die moderne Art
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  5. Dienstzeugnisse

    Rechtssicheres Formulieren und Analysieren von Dienstzeugnissen

    • E-Mail-Seminar

      28.04.2020
  6. Führung extrem

    Erfolgreich führen und motivieren!

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      16.06.2020 17.11.2020
  7. Führen im mittleren Management

    Produktiver Umgang mit widersprüchlichen Erwartungen

    • Wien

      29.09.2020
  8. Vertriebscontrolling 4.0

    Planen und steuern Sie Ihren digitalen Vertrieb mit Daten und Kennzahlen

    • Wien

      26.05.2020 13.10.2020

Neues im blog

Weitere super geile Beiträge
  • Neukundengewinnung durch digitalen Vertrieb

    „Neukundengewinnung“ ist das Schlüsselwort eines jeden Unternehmers, denn am Ende des Tages zählen profitable Umsätze und Gewinn. Darüber hinaus kommen der Analyse und der Prognose des Geschäftserfolgs größte Bedeutung zu. Die Steuerbarkeit des Geschäftserfolges ist schließlich das Non-Plus-Ultra eines zukunftsorientierten, digitalen Geschäftsmodells. Das 7P Modell reflektiert bereits eine neue Haltung dem Kunden gegenüber, die nicht zuletzt durch die Digitalisierung ausgelöst wurde: Wo ehemals die „Vier klassischen Marketinginstrumente des Marketing-Mix“ Product, Price, Promotion & Place ausreichten, rücken nun der Mensch (als „People“ oder „Personnel“ bezeichnet) sowie die menschliche Wahrnehmung als „Physical Evidence“ in den Vordergrund. Heute werden (natürlich) auch die „Prozesse“ an den – im Gegensatz zu früher – vielfach veränderten Gewohnheiten und Anforderungen der Kunden oder Gäste ausgerichtet. Denn unter „business process management“ versteht man die Analyse und kontinuierliche Optimierung der Unternehmens-Prozesse, um so kundenfreundlicher agieren zu können, ohne dabei die Unternehmensziele aus den Augen zu verlieren. Denn letztlich steht hinter jedem erfolgreichen Produkt eine Anzahl optimierter Dienstleistungen, die durch Personal erbracht und von Personen wahrgenommen und beurteilt werden.   Kundenerwartungen erfüllen, Kundenzufriedenheit maximieren Die Kundenzufriedenheit lässt sich im Internet anhand der Empfehlungen und Beurteilungen nicht nur von einem hochbezahlten Analysten, sondern jederzeit global von praktisch jedem potenziellen Käufer leicht nachvollziehen. Empfehlungsmarketing boomt daher und beeinflusst die Kaufentscheidung wesentlich direkter als sämtliche andere Touchpoints der Customer Journey. Zudem ist Kundenbindung 5-mal günstiger als Neukundengewinnung – weshalb das neue Schlüsselwort eigentlich „Kundenzufriedenheit“ heißen sollte, denn dies stellt die Basis für Neukundengewinnung und Kundenbindung dar.   Neukundengewinnung durch Digitalen Vertrieb Um ein Unternehmen auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Kunden hin optimal auszurichten bedarf es vorerst einer Bestimmung des Status Quo: Überprüfung von Leitbild & Mission, SWOT-Analyse, Nutzenversprechen, sämtlicher Key-Points. Gegebenenfalls sollte nun eine Adaption der Vertriebsstrategie erfolgen. Die SMARTe Definition der Zielvorstellungen (KPIs & Metrics) macht im nächsten Schritt Analysen möglich und in Kombination mit der Sales Velocity Equation auch steuerbar. Als Basis dienen hier die Zahlen, die man (selbst) aus den eigenen Channels ziehen kann. Um schließlich seine Kunden und deren Wünsche oder Bedürfnisse genauer kennen zu lernen, wird Social Listening, also das Verfolgen der Reaktionen auf eigene Beiträge in Social Media, eine der sinnvollsten Vorgangsweisen sein – wenn man sich keine professionelle Studie durch ein Marketinginstitut leisten möchte. Welcher Kanäle man sich beim sogenannten Inbound Marketing bedient und damit Erfolg bei der Kundengewinnung hat, ist nicht Geschmackssache, sondern vom Ziel und den jeweiligen Zielgruppen-Segmenten abhängig. Neben der Unternehmens-Website (samt eingebundenem Online-Shop) eignen sich hierfür sämtliche Online-Plattformen wie Facebook, Instagram, Pinterest, LinkedIn oder XING. Für Unternehmer sei auch besonders auf Google My Business verwiesen. In jedem Channel wird man sich zuerst positionieren, indem man dem Leser (und zukünftigen Kunden) interessante Artikel bietet, die diesem einen Zusatznutzen bringen: eine Anleitung für eine kleine Alltagsfreude, ein kostenloses Whitepaper oder einen Rabattcode und bleibt ihm – nach einiger Zeit – als wichtiger Ansprechpartner für einen bestimmten Fachbereich oder Themenkreis in Erinnerung.   Social Selling Ein geschicktes, konsequentes und auf „Nachhaltigkeit“ getrimmtes Content Management bereitet den Boden für den Vertrieb in einem Digitalen Geschäftsmodell. Es unterstützt die Positionierung des Unternehmens, dient gleichermaßen dem eigenen Image, dem Kennenlernen (und Erreichen) der Zielgruppe und damit der Maximierung der Kundenzufriedenheit und letztendlich einer steuerbaren, skalierbaren Lead Generation. Die Vorteile eines Digitalen Geschäftsmodells, das auf Social Selling und Inbound Marketing basiert, sind offensichtlich: Einfache, DSGVO-konforme Kundenansprache Kundenorientierung, Erreichen der Zielgruppe und der Entscheidungsträger Imagepflege & Markenaufbau Strukturierte Leadgenerierung  Zeitgemäße Methoden für Analyse, Planung und Umsetzung Skalierbarkeit des Geschäftserfolges   Autor: Dieter Puganigg, www.digitecon.com   Seminartipp! Vertrieb & Marketing 4.0 – Neukundengewinnung digital
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  • Vertriebscontrolling

    In der Betriebswirtschaftslehre versteht man unter Vertriebscontrolling die zielgerichtete Steuerung des Vertriebs zur Umsetzung und Erfolgskontrolle der Vertriebsstrategie eines Unternehmens. Es handelt sich also um eine wichtige Schnittstelle zwischen Vertrieb, Marketing und Controlling – alles essenzielle Geschäftsbereiche. Dies ist in unserer schnelllebigen Zeit, wo extrem verkürzte Produktzyklen und per­­­manente Veränderungen in sämtlichen Bereichen an der Tagesordnung sind, eine herausfordernde, aber umso vordringlichere Aufgabe. Denn nur, wer zu jeder Zeit weiß und möglichst auch vorhersehen kann, wo und wer seine Kunden sind und wie diese „ticken“, wird dauerhaft Erfolg haben. In der heutigen „digitalen Welt“ haben sich die Erwartungen und das Verhalten der Kundinnen und Kunden – sowohl im Konsumentengeschäft als auch im Unternehmenskundenbereich – grundlegend verändert, so Dieter Puganigg | DigitEcon. Neue Technologien, neue Gesetze aber vor allem diese neuen Kundenerwartungen beeinflussen den Vertrieb wie selten zuvor. Viele Methoden der Kundengewinnung und der Kundenbindung aus der Vergangenheit sind heute nicht mehr anwendbar, die Beschränkung auf das herkömmliche AIDA-Modell (Attention – Interest – Desire – Action) ist längst überholt. Das aktuell gängige Konzept der Customer Journey hingegen visualisiert leicht verständlich die aktuellen Anknüpfungspunkte oder „Touchpoints“, die markieren, wo und wie Sie Ihre zukünftigen Kunden erreichen können und verdeutlicht so die Herausforderungen des Vertriebs. In der Grafik wird sichtbar, wie sich die Kaufentscheidung des Kunden aus der ersten, oft unbestimmten Wahrnehmung eines Bedarfs entwickelt und über die Nutzung verschiedener Kanäle in der individuell passenden Situation beeinflusst werden kann. Sie macht weiters deutlich, wie mächtig das Instrument des Empfehlungsmarketings sein kann, das bereits in der Vorauswahl-Phase – gerade bei der heute schon unglaublichen Menge von Informationen und Angeboten – den Entscheider beeinflusst.   Customer Journey Map © M. Heintz | DigitEcon (free use with credit) Apropos Daten und Informationen„Wir werden bald den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen sprich, die Informationen durch den Datenwald nur erschwert wahrnehmen können”, meint Robert Pluim | PLUIM business support. Laut F. Tenzers Statista-Studie wächst das jährliche digitale Datenaufkommen rasant: So soll sich das Datenaufkommen im Jahr 2025 auf 175 Zettabyte belaufen. In 2018 waren das „nur” 33 Zettabyte, das bedeutet also eine Verfünffachung des Datenvolumens in nur sieben Jahren. Für viele Unternehmen ist es schon jetzt eine echte Herausforderung, die relevanten Informationen zu identifizieren, damit diese überhaupt zur Verarbeitung gelangen können. Erst durch diesen Schritt, die Unterscheidung von relevanten von unnützen Informationen, und schließlich das Vertriebscontrolling werden aber die Qualität und die Effizienz der Geschäftsentscheidungen letztendlich sichergestellt. Nur: Mit den herkömmlichen Tools werden diese steigenden Datenmengen in den kommenden Jahren kaum mehr sinnvoll zu bewältigen sein. Robert Pluim: „Datenvisualisierung und Data Discovery sind zeitgemäße Ansätze für die Lösung dieses Problems; sie erleichtern also die Datenanalyse und steigern die Qualität der Managemententscheidungen. Heute bekommen wir mit interaktiven Controlling-Tools für Vertrieb, Kostenrechnung, Ergebnisrechnung und weiteren Performance-Rechnungen die Daten in den Griff und können wieder ruhiger im Wald spazieren gehen.“ Passend zum Thema Vertriebscontrolling bieten wir ein Tagesseminar, dessen Ziel es ist, Ihnen das Verständnis für die Wünsche und das Mindset Ihrer Kunden sowie Ort und Zeitpunkt, wo diese idealerweise anzusprechen sind, zu geben. Die Experten der Kooperation Vertriebscontrolling 4.0 stellen Ihnen einfach umsetzbare Methoden vor, wie Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte sowie Dienstleistungen zielgerichtet auf die Kundenbedürfnisse ausrichten und positionieren können. Sie lernen darüber hinaus die besten Möglichkeiten zur Analyse und Bewertung mit objektiven, aussagekräftigen KPIs & Metrics kennen und zu nutzen. Schließlich können Sie sich hier auch Ihre brennendsten Fragen aus dem Alltag von Praktikern beantworten lassen. Von Dieter Puganigg | DigitEcon erfahren Sie, wie Neukundengewinnung am besten praktisch umzusetzen ist sowie alles Wissenswerte aus den Bereichen Kundenakquisition und Digitaler Vertrieb. Gleichzeitig bilden die digitalen Vertriebstools, die er Ihnen vorstellt, die Datenquellen für Analyse und Visualisierung. Robert Pluim | PLUIM business support gibt Ihnen State-of-the-art Softwaretools zur Kontrolle und weitere Datenvisualisierungsmöglichkeiten an die Hand und zeigt Ihnen an Praxisbeispielen, wie Sie mit KPIs & Metrics den Markt realistisch einschätzen, Informationen systematisch aus internen und externen Datenquellen gewinnen und an welchen Stellschrauben Sie drehen können, um Ihren Vertrieb zu beeinflussen. Aus den gewonnenen Informationen erhalten Sie datenbasierte Entscheidungskriterien und Hinweise für fokussierte Maßnahmen sowie Vergleichsparameter für eine zukünftige Erfolgsanalyse.   Sie lernen im Seminar Vertriebscontrolling: Nutzung von Datenquellen zur Informationsgewinnung Markt- und Kundenanalyse Beurteilung des Mitbewerbs Positionierung am Markt Bewertung und Optimierung vorhandener Vertriebsprozesse Risikomanagement   Seminartipp! Vertriebscontrolling 4.0
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  • Die wichtigsten Unternehmenskennzahlen für KMU

    Unternehmenskennzahlen zeigen auf einen Blick, ob sich die Organisation auf Kurs befindet und ob sich etwas verbessert, verschlechtert oder gleich bleibt. Es könnten Dutzende von Unternehmenskennzahlen errechnet werden, wir gehen hier auf die wesentlichen Zahlen ein. Überlegen Sie sich, welche Kennzahlen für Ihr Unternehmen wichtig sind: Wenn Ihr Unternehmen rasch wächst oder Ihre Kunden eine schlechte Zahlungsmoral haben, dann ist ein besonderes Augenmerk auf die Liquidität zu richten. Wenn Sie eine gute Auftragslage haben, einen großen Einsatz leisten, am Ende des Jahres aber nur ein kleiner Gewinn oder sogar ein Verlust resultiert, dann sollten Sie sich über Rentabilität Gedanken machen. Umsatz alleine macht noch keinen Gewinn. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie die Rentabilität steigern können, anstatt dauernd dem Umsatz hinterherzurennen.   1. Unternehmenskennzahl: Liquidität Die Liquidität ist kurzfristig die wichtigste Kennzahl. Wenn einem Unternehmen das Geld ausgeht und die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können, dann nützt auch eine gute Auftragslage nichts, eine Zahlungsunfähigkeit droht. So etwas spricht sich auch rasch herum, was wiederum eine Abwärtsspirale auslösen kann, die kaum mehr aufzuhalten ist. So wird man auch weder eine Bank noch Investoren finden, die bereit sind, Geld einzuschießen. Umsetzungstipps: Behalten Sie die Liquidität stets im Auge. Sehen Sie zu, dass Sie so liquide sind, dass Sie von Lieferanten gewährte Skonti ausnützen können. Das ist der einfachste Gewinn, den Sie erzielen können.   2. Unternehmenskennzahl: Finanzierung Die Finanzierungsstruktur gibt Auskunft über das Verhältnis der Finanzierung. Ein ausreichend hoher Eigenfinanzierungsgrad bietet dem Unternehmen gewichtige Vorteile: Entscheidungsfreiheit Unabhängigkeit von Kapitalgebern Gesicherte Liquidität Basis für Selbstfinanzierung bei Investitionen Sicherheit bei Konjunkturschwankungen Tiefe Fixkosten Umsetzungstipps: Bedenken Sie immer, dass Fremdkapital gekündigt werden oder nach Ablauf nicht erneuert werden kann. Das kann Sie rasch in finanzielle Probleme stürzen. Bedenken Sie, dass Zinsen von Fremdkapital auch bei schlechtem Geschäftsgang bezahlt werden müssen.   3. Unternehmenskennzahl: Anlagenintensität Die Anlagenintensität zeigt den Anteil des Anlagenvermögens am Gesamtvermögen. Eine hohe Anlagenintensität bedeutet ein höheres Risiko, da bei Marktveränderungen nicht rasch darauf reagiert werden kann. Wenn viel Kapital im Anlagenvermögen langfristig gebunden ist, verliert das Unternehmen an Flexibilität, um sich an neue Marktbedingungen, die möglicherweise andere Anlagengüter erfordern, anzupassen. Umsetzungstipp:  Wenn Sie in einem anlagenintensiven Bereich tätig sind, überlegen Sie sich auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten, beispielsweise Leasing.   4. Unternehmenskennzahl: Anlagendeckung Der Anlagendeckungsgrad sagt aus, in welchem Maße das Anlagenvermögen durch langfristiges Kapital gedeckt ist. Die dem Unternehmen auf lange Sicht zur Verfügung stehenden Anlagen sollten grundsätzlich durch unkündbares Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital finanziert werden. Umsetzungstipps: Stellen Sie sicher, dass Ihre langfristigen Anlagen durch langfristiges Kapital gedeckt sind. Vermeiden Sie, Anlagenvermögen durch kurzfristiges Fremdkapital zu finanzieren, das wäre sehr gefährlich. Auch hier gilt: Überlegen Sie sich alternative Finanzierungsmöglichkeiten, beispielsweise Leasing.   5. Unternehmenskennzahl: Rentabilität Die Rentabilitätskennzahlen zeigen auf, wie das Unternehmen wirtschaftet. Als Faustregel für die Eigenkapitalrendite gilt der Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen. Dieser liegt ca. 50% über der Rendite für risikolose Anlagen. Umsetzungstipp:  Eine gesunde Eigenkapitalrendite ist sinnvoll, setzen Sie die Ziele aber nicht übermäßig hoch an.   6. Unternehmenskennzahl: Return on Investment (ROI) Die wohl bekannteste Kennzahl ist der Return on Investment (ROI), hergeleitet aus dem DuPont-Kennzahlensystem. Dieses System zeigt die Rendite des Gesamtkapitals auf. Die Kennzahl ROI kann aber auch verwendet werden, um eine Investition, ein Projekt auf die Rentabilität zu prüfen. Umsetzungstipps: Achten Sie darauf, dass die Annahmen, insbesondere die erwarteten Gewinne aus einer Investition realistisch sind. Berechnen Sie bei den Investitionen alle Kosten. Insbesondere die Personalkosten aller am Projekt Beteiligten, diese werden oft „vergessen“.   7. Unternehmenskennzahl: Cashflow Der Cashflow gibt an, ob eine Firma ihre Existenz sichern kann. Der Cashflow ist die beste Kennzahl, um die Finanz- und Ertragskraft eines Unternehmens zu beurteilen. Der Cashflow zeigt, ob die selbst erarbeiteten Mittel ausreichen, um die Existenz der Firma langfristig zu sichern. Einfach ausgedrückt ist der Cashflow gleich alle Einzahlungen abzüglich aller Auszahlungen. Umsetzungstipps: Ein positiver Cashflow ist einer Ihrer Indikatoren, ob Ihr Unternehmen langfristig überleben kann. Ein dauernder, über die Jahre negativer Cashflow (Cashdrain) zeigt Ihnen an, dass Ihr Unternehmen ein Liquiditäts- und Ertragsproblem hat und mittel- bis langfristig nicht wird überleben können. Der Cashflow ist die wichtigste Liquiditätsquelle Ihres Unternehmens.   Seminartipp! Betriebswirtschaft für Nicht-Betriebswirte
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  • Arbeitsrechtliche Fragestellungen aufgrund der CoVID-19-Krise

    Die aktuelle Situation aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 stellt nicht nur die größte Gesundheitskrise unserer Zeit und eine Gefährdung für die Wirtschaftswelt dar, sondern bringt auch erhebliche Rechtsunsicherheit mit sich. Von den neuesten Maßnahmen der Bundesregierung (38-Millarden Wirtschaftshilfe!) ist der überwiegende Teil der österreichischen Unternehmens- und Arbeitswelt betroffen. Auch diejenige, die ihren Betrieb (noch) funktionsfähig erhalten bzw. in Homeoffice verlagert haben, stellen sich derzeit zahlreiche Fragen rund um das Arbeitsrecht. Vor allem auch die Inanspruchnahme des speziellen Corona-Kurzarbeitsmodells stellt für viele Unternehmen eine interessante Möglichkeit dar. Der folgende Artikel bietet einen Überblick über wesentliche arbeitsrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise.   Fürsorgepflichten der Arbeitgeber | Treuepflichten der Arbeitnehmer Das österreichische Arbeitsrecht (insb. das Arbeitnehmerschutzgesetz) sieht zahlreiche Fürsorgepflichten des Arbeitgebers bzw. Vorschriften zum Arbeitnehmerschutz vor. Umgekehrt treffen auch Arbeitnehmer entsprechende Treuepflichten gegenüber ihren Arbeitgebern. Aufgrund der COVID-19-Krise ergeben sich einige situationsspezifische Fürsorge- und Treuepflichten, welche durch die neuesten Aufforderungen und Empfehlungen der Bundesregierung noch verschärft werden. Im Hinblick auf die COVID-19-Krise haben Arbeitgeber aufgrund ihrer Fürsorgepflichten erforderliche Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und des Lebens der Arbeitnehmer zu setzen (wie z.B. zusätzliche Hygienevorschriften, Verschiebung von Dienstreisen, Anordnung von Homeoffice (sofern möglich), Meldepflicht bei einem Verdachtsfall im Betrieb). Aufgrund der Treuepflichten der Arbeitnehmer haben diese auch entsprechenden Informations- (z.B. bei Aufenthalt in Risikogebieten oder Verdacht der Ansteckung) oder Kooperationspflichten (z.B. Befolgung der Anordnung von Homeoffice) nachzukommen.   Homeoffice Homeoffice muss grundsätzlich zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer vereinbart werden. Homeoffice kann daher vom Arbeitgeber dann angeordnet werden, wenn der Dienstvertrag entsprechende Regelungen vorsieht. Dafür kann etwa auch eine allgemeine Klausel über das Versetzungsrecht des Arbeitgebers ausreichend sein, sofern der Wohnort des Arbeitnehmers davon erfasst ist. In Anbetracht der Aufforderung der Bundesregierung zur Verrichtung der Arbeit von zu Hause aus, ist davon auszugehen, dass in dieser Situation Arbeitgeber – auch ohne entsprechende Vereinbarung – zur Anordnung von Homeoffice aufgrund der sie treffenden Fürsorgepflichten berechtigt bzw. verpflichtet sind und Arbeitnehmer aufgrund der Treuepflicht dieser Anordnung Folge zu leisten haben. Die Anordnung von Homeoffice ist auch dann möglich, wenn sich Arbeitnehmer in Quarantäne befinden, aber arbeitsfähig sind.   Urlaubsrechtliche Themen Viele stellen sich derzeit die Frage, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter einseitig in Urlaub „schicken“ können. Das Urlaubsgesetz sieht vor, dass der Zeitpunkt des Urlaubsverbrauchs zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber einvernehmlich festzulegen ist. Dabei sind einerseits Betriebsinteressen der Arbeitgeber andererseits Erholungsbedürfnisse der Arbeitnehmer zu berücksichtigen. Abgesehen von wenigen gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen zugunsten der Arbeitnehmer (z.B. bei Pflegebedarf) besteht grundsätzlich keine Möglichkeit einer einseitigen Bestimmung der Urlaubsinanspruchnahme. Auch für einen Betriebsurlaub ist stets eine Einzelvereinbarung erforderlich. Allerdings ist nach der Rechtsprechung eine rechtsmissbräuchliche Verweigerung des Urlaubsverbrauchs durch einen Arbeitnehmer unzulässig. Ob und wann eine rechtsmissbräuchliche Verweigerung vorliegt, ist nach den konkreten Umständen des Einzelfalls zu beurteilen. Einige Rechtsexperten vertreten die Ansicht, dass die Interessenabwägung bzw. eine solche Verweigerung strenger zu beurteilen ist, sofern es sich um einen Urlaubsanspruch aus dem vergangenen Urlaubsjahr handelt, zumal das Urlaubsgesetz explizit vorsieht, dass der gesamte Urlaubsanspruch möglichst bis zum Ende des jeweiligen Urlaubsjahres zu konsumieren ist. Gerade in der aktuellen Situation ist u.E. davon auszugehen, dass eine Verweigerung des Abbaus von Alturlauben unzulässig wäre. Weitere Möglichkeiten stellen zum Beispiel Vereinbarungen von unbezahltem Urlaub oder einer Bildungskarenz dar. Im Falle von Schließungen von Schulen und Kindergärten können Sonderurlaube bis zu drei Wochen vereinbart werden, wobei in diesem Falle ein Drittel der Lohnkosten vom Bund übernommen wird. Die Entscheidungsbefugnis steht dem Arbeitgeber zu. In Anbetracht der Aufforderungen der Regierung ist eine grundlose Ablehnung der Gewährung der Sonderurlaubzeit im Zweifel nicht ratsam. Von den obigen Ausführungen Abweichendes kann sich im Zusammenhang mit dem Corona-Kurzarbeitsmodell ergeben (Näheres siehe sogleich).   Abbau von Überstunden Auch der Abbau eines Zeitguthabens (Überstunden) muss grundsätzlich vereinbart werden. Ausnahmen davon bestehen etwa bei Gleitzeitvereinbarungen oder bei entsprechenden Regelungen in Kollektivverträgen. In Anbetracht der alle herausfordernden COVID-19-Krise ist davon auszugehen, dass Arbeitnehmer aufgrund ihrer Treuepflichten einen vom Arbeitgeber angeordneten Zeitausgleich bzw. Überstundenabbau derzeit nicht – zu Recht – ablehnen können. Besondere Verpflichtungen des Arbeitnehmers ergeben sich auch im Zusammenhang mit dem Corona-Kurzarbeitsmodell, welches im Folgenden ausführlich dargelegt wird.   Reduktion der Arbeitszeit Eine Reduktion der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit bedarf ebenso einer Zustimmung des Arbeitnehmers. Eine besondere Möglichkeit der Reduktion der Arbeitszeit stellt das neue Kurzarbeitszeit-Modell dar.   Kurzarbeitszeit-Modell Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Corona-Kurzarbeitsmodells ist, dass der Arbeitnehmer vor Beginn der Kurzarbeit auf Wunsch des Arbeitgebers das Urlaubsguthaben vergangener Urlaubsjahre sowie Zeitguthaben zur Gänze konsumieren muss. Weiters ist eine (Muster-)Sozialpartnervereinbarung zwischen der Wirtschaftskammer und Gewerkschaft und die Zustimmung des Arbeitsmarktservice erforderlich. Der Antrag auf Corona-Kurzarbeit kann von Unternehmen aller Branchen und aller Größenklassen eingebracht werden. Die Arbeitszeit darf zeitweise um bis zu 100% verkürzt werden, sodass Arbeitnehmer zur Gänze freigestellt werden können. Die Normalarbeitszeit muss jedoch im gesamten Kurzarbeitszeitraum mindestens 10% betragen. Die Lage der Normalarbeitszeit kann im Einvernehmen mit dem Betriebsrat bzw. mit den Arbeitnehmern ebenfalls verändert werden. Überstunden sind (in Ausnahmefällen) auch während der Kurzarbeit möglich. Die Dauer der Corona-Kurzarbeit darf max. 3 Monate betragen. Bei Bedarf ist eine Verlängerung um weitere 3 Monate nach Sozialpartnergesprächen möglich. Im Falle der Verlängerung der Kurzarbeitsvereinbarung über drei Monate hinaus müssen Arbeitnehmer allerdings weitere drei Urlaubswochen konsumieren. Die Nettoentgeltgarantie sieht vor, dass Arbeitnehmer mit einem Bruttoentgelt unter EUR 1.700,‑‑ ein Entgelt von 90% des vor der Kurzarbeit bezogenen Nettoentgelts erhalten. Bei Bruttoentgelten zwischen EUR 1.700,-- und EUR 2.685 sind es 85% und bei Bruttoentgelten über EUR 2.685,-- sind es 80%. Die Arbeitgeber tragen die Kosten der Entgeltfortzahlung im Ausmaß der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit, die Mehrkosten werden durch das AMS (bis zur Höchstbeitragsgrundlage) übernommen bzw. ersetzt. Die Auszahlung der Kurzarbeitsbeihilfe durch das AMS an die Dienstgeberin erfolgt im Nachhinein pro Kalendermonat. Sozialversicherungsbeiträge werden ebenfalls ab dem ersten Monat vom AMS übernommen. Diese bemessen sich auch während der Kurzarbeit am Entgelt vor Kurzarbeit. Bei Urlaub und Krankenständen während Kurzarbeit gebührt den Arbeitnehmern jedoch wie bisher das volle Entgelt wie vor Kurzarbeit. Kündigungen sind während der Kurzarbeit und einen Monat danach nicht erlaubt. Nur in besonderen Ausnahmefällen kann die Kündigung vom AMS bewilligt werden und die Behaltepflicht entfallen. Ausgenommen vom Corona-Kurzarbeitsmodell sind Mitglieder der geschäftsführenden Organe (gewerberechtlicher und handelsrechtlicher Geschäftsführer, Vorstand), leitende Angestellte, Lehrlinge und geringfügig Angestellte. Sonderfragen: Keine Auswirkungen der Kurzarbeit ergeben sich bei Abfertigung alt und neu. Hier ist jeweils von der Arbeitszeit bzw. dem Entgelt vor Einführung der Kurzarbeit auszugehen. Auch für die Bemessung des Urlaubsentgeltes (und ggf. der Urlaubsersatzleistung) ist die Arbeitszeit vor Kurzarbeit zu Grunde zu legen. Bei Berechnung des Entgeltes nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz gilt dies ebenfalls. Das gilt auch für eine allfällige Kündigungsentschädigung. Sonderzahlungen sind ebenfalls stets auf Basis des Entgelts (oder Bruttolohn, je nach Kollektivvertrag) vor Kurzarbeit zu bezahlen Die Kurzarbeit kann rückwirkend zum 1.3.2020 beantragt werden.   Entgeltszahlung bei einer behördlichen Betriebsschließung Das Epidemiegesetz 1950 sah vor, dass im Falle von behördlichen Betriebsschließungen die Vergütung für den Verdienstentgang der Arbeitnehmer vom Bund getragen wird. Das neue vom Nationalrat beschlossene COVID-19 Fondsgesetz sieht keine derartige Regelung vor. Es ist nun also unklar, wer die Lohnkosten während der Schließungsmaßnahmen zu tragen hat bzw. ob allenfalls die Entgeltsfortzahlungspflicht im Falle einer vollständigen Betriebseinstellung entfällt. Es bleibt also noch abzuwarten, ob diese Lücke durch die Verordnung des BMF geschlossen wird.   Personalabbau Als Ultima Ratio ist Personalabbau zu verstehen. Kündigungen können jedoch nur nach allgemeinen Regeln bzw. unter Einhaltung von gesetzlich oder vertraglich geregelten Kündigungsfristen und Terminen erfolgen. In Betrieben mit Betriebsrat ist dieser rechtzeitig zu verständigen. Wenn mehrere Dienstverhältnisse innerhalb von 30 Tagen beendet werden sollen, hat eine vorherige Bekanntgabe an das Arbeitsmarktservice zu erfolgen, wobei die Beendigungen erst nach Ablauf einer Wartefrist von 30 Tagen erfolgen dürfen („Frühwarnsystem“).   Fazit Die COVID-19-Krise wirft zahlreiche Fragestellungen rund um die Arbeitsverhältnisse sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer auf. Der Versuch einer einvernehmlichen Lösungsfindung mit Augenmaß für Arbeitgeber und Arbeitnehmerseite gleichermaßen sollte in dieser herausfordernden Zeit jedenfalls das Ziel sein. Die Bundesregierung hat soeben ein umfangreiches 38-Milliarden(!)-Maßnahmenpaket vorgestellt, welchem bei der Bewältigung dieser Situation jedenfalls wesentliche Bedeutung zukommen wird.   Autoren: Dr. Maximilian Zirm, LL.M., Mag. Milka Milicic, Anna Portenschlager LL.M.   Seminartipp! Home-Office | E-Mail-Seminar
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  • Bilanz und Jahresabschluss – Änderungen 2020

    Unternehmern brachte die Steuerreform mit Jahreswechsel 2020 zahlreiche Änderungen, die sich auf Inhalt und Form des Jahresabschlusses auswirken. Hier eine Auswahl wichtiger Themen:   Die Grenze für die Sofortabschreibung der sog. geringwertigen Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Anlagevermögens, wie z.B. kleine Bürogeräte, stieg von – jeweils netto – € 400 auf € 800. Die Kleinunternehmer-Jahresumsatz-Höchstgrenze beträgt statt € 30.000 nun € 35.000 (netto). Das heißt Kleinunternehmer, die nur Umsätze bis € 35.000 verzeichnen, müssen keine USt an das Finanzamt abführen. Sie dürfen – wie auch bisher – keine (Ausgangs-)Rechnungen mit USt ausstellen, sich aber andererseits aus Eingangsrechnungen (für Käufe bzw. Investitionen) keine Vorsteuer herausrechnen und abziehen. Gerade bei höheren Vorsteuerbeträgen, insbesondere bei Investitionen oder Neugründungen, kann die mögliche Option zur Umsatzsteuerpflicht betriebswirtschaftlich sinnvoll sein. Die Toleranzregel, dass innerhalb von fünf Jahren die Kleinunternehmergrenze einmalig um höchstens 15 % überschritten werden darf, bleibt unverändert aufrecht. Kleinunternehmer mit Einkünften aus selbständiger Arbeit (Freiberufler) oder aus Gewerbebetrieben haben eine zusätzliche Möglichkeit, eine Kleinunternehmer-Pauschalierungim Bereich der Einkommensteuer zu beantragen, wenn Sie Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind und einen Jahresumsatz von nicht mehr als € 35.000 (mit Toleranz bei einmaliger Überschreitung von € 40.000 in fünf Jahren) erwirtschaften. Die bisherigen Pauschalierungsmöglichkeiten (6 % oder 12 %; sowie für verschiedene Branchen) bleiben unverändert aufrecht. Auf Antrag werden die Betriebsausgaben mit den folgenden Prozentsätzen der Betriebseinnahmen pauschaliert: 45 % bei Handelsunternehmen und Produktionsbetrieben 20 % bei Dienstleistungsunternehmen. Ob die neue Pauschalierung im Vergleich zur vollständigen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder zur Basispauschalierung steuerlich vorteilhaft ist, ist im Einzelfall durch eine Vergleichsrechnung z.B. anhand der Zahlen aus den Vorjahren zu ermitteln. Bei  Anwendung der Pauschalierung müssen für die pauschal ermittelten Beträge keine Belege gesammelt werden. Die Einnahmen müssen aber hingegen (weiter) genau ermittelt werden. Vor allem bei produzierenden Unternehmen wird diese Pauschalierung für Kleinunternehmer – in Kombination mit voller SV-Pflicht – aufgrund der höheren Prozentsätze in den meisten Fällen nicht zur Steuerpflicht führen und damit vorteilhaft sein.   Im Regierungsprogramm 2020-2024 sind unter anderem auch Gesetzesvorhaben dargestellt, wie vor allem:   Steuerentlastung In der Einkommensteuer sollen die erste, zweite und dritte Stufe des Tarifs reduziert werden: von 25 % auf 20 %, 35 % auf 30 % und 42 % auf 40 %. Die Untergrenze des Familienbonus Plus soll von € 250,00 auf € 350,00 pro Kind und der Gesamtbetrag von € 1.500,00 auf € 1.750,00 pro Kind erhöht werden. Für die Inanspruchnahme des Gewinnfreibetrags sollen Investitionen erst ab € 100.000 notwendig sein. Der Körperschaftsteuersatz soll von 25 % auf 21 % gesenkt werden. Ökologische bzw. ethische Investitionen sollen von der KESt befreit werden. Gewinnbeteiligungen der Belegschaft sollen steuerlich begünstigt werden. Ein Maßnahmenbündel soll Einkünfte aus Landwirtschaft entlasten, wie z. B. die Erhöhung der Buchführungsgrenzen auf € 700.000,00 oder eine 3-Jahres-Verteilung für Gewinne in der Landwirtschaft. Für Einnahmen-Ausgaben-Rechner soll die Möglichkeit eines Gewinnrücktrags geschaffen werden.   „Ökosoziale Marktwirtschaft“ Die Flugticketabgabe soll auf € 12,00 vereinheitlicht werden (Erhöhung von Kurzstrecke und Mittelstrecke, Senkung der Langstrecke). Erhöhung der NoVA und Überarbeitung CO2-Formel ohne Deckelung Maßnahmen gegen den Tanktourismus und Lkw-Schwerverkehr aus dem Ausland Ökologisierung der Lkw-Maut, des Dienstwagenprivilegs für neue Dienstwägen und der Pendlerpauschale Bis 2022 sollen aufkommensneutral klimaschädliche Emissionen bepreist und Unternehmen sowie Private sektoral entlastet werden. Zudem sollen weitere Maßnahmen zur Bekämpfung von Steuerbetrug gesetzt und das GmbH-Mindest-Stammkapital auf € 10.000 reduziert werden. Die Umsetzung der geplanten Vorhaben in Gesetze bleibt abzuwarten.   Autor: Helmut Siller   Seminartipp! Bilanz und Jahresabschluss – verstehen und interpretieren
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