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  2. Datenanalyse mit Excel und KI

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    Mit erfolgreichem Selbstmanagement zur effektiven Führungskraft!

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Weitere super geile Beiträge
  • Generationenmix im Unternehmen? Mit integrativer Führung zum Erfolg!

    Bis zu 5 Generationen arbeiten in Unternehmen und Organisationen zusammen! Ein positiver Umgang mit dem Generationenmix erfordert spezielle Führungskompetenzen, um die Vielfalt der Arbeitsweisen, Gewohnheiten und Wertehaltungen erfolgreich zu managen.   Studien als Orientierung – Verständnis und Empathie als Schlüssel zum Erfolg In der Führung von altersgemischten Teams ist es entscheidend, die Bedürfnisse, Ansprüche und Erwartungen der einzelnen Generationen zu verstehen. Zahlreiche Studien bieten Einblicke in die unterschiedlichen Werte und Prioritäten z.B. der Baby Boomer, der Generation X, der Millennials und der Generation Z. Wichtig dabei ist zu beachten, dass die Grenzen zwischen den Generationen nicht starr sind und je nach Quelle variieren können. Dennoch dienen solche Kategorien als grober Leitfaden und zur Orientierung. Eine positive Einstellung bzw. Herangehensweise ist eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Umgang mit dem Generationenmix. Dies bedeutet u.a. die Anerkennung diverser Präferenzen und Erwartungen der jeweiligen Altersgruppen, aber auch das bewusste Beachten von Gemeinsamkeiten! Ein offener Dialog und regelmäßiger Austausch sorgen für besseres Verständnis, mehr Empathie und fördern ein positives Arbeitsklima.   Bewährte Führungsinstrumente und effektive Kommunikation Die aktive Anwendung vielfältiger Führungsinstrumente ist entscheidend, um dem Generationenmix erfolgreich zu begegnen: Individuelle Förderung: Berücksichtigung von unterschiedlichen Bedürfnissen und Entwicklungspotenzialen besonders bei Schulungen und Weiterbildung. Kommunikationsflexibilität: Anpassung der Kommunikationsstile und -kanäle an die Interessen der verschiedenen Altersgruppen. Teamorientiertes Leadership: Führung durch Partizipation und Kooperation über Generationengrenzen hinweg. Mentoring-Programme: Etablierung von effektiven Programmen zur Förderung des Wissenstransfers zwischen den Generationen. Flexible Arbeitsmodelle: Schaffung von anpassungsfähigen Arbeitsbedingungen und -zeiten, die den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden. Eine offene und direkte Kommunikation spielt eine zentrale Rolle, um die Generationenvielfalt produktiv nutzen zu können: Klare und transparente Kommunikation: Vermeidung von Missverständnissen durch anschauliche und nachvollziehbare Informationen. Vielfalt der Kommunikationskanäle: Nutzung unterschiedlicher Kommunikationsmöglichkeiten, um verschiedene Präferenzen zu berücksichtigen. Feedback geben und fördern: Etablierung einer offenen, konfliktfähigen Feedbackkultur, die kontinuierliche Verbesserungen ermöglicht. Spezifische Seminare: Bereitstellung von Workshops und Trainings zur Sensibilisierung für die verschiedenen Generationen und Kommunikationsaspekte.   Fazit: Integrative Führung als Erfolgsfaktor im Generationenmix Erfolgreiche Führung und Kommunikation im Generationenmix erfordern also ein bewusstes, aktives und integratives Vorgehen. Durch ein gezieltes Verständnis der unterschiedlichen Bedürfnisse der beteiligten Generationen, die Anwendung bewährter Führungsinstrumente und eine offene, transparente Kommunikation schaffen Führungskräfte eine Arbeitsumgebung, in der sich die Vielfalt der Generationen als Stärke herausstellt. Empathie und Flexibilität sind dabei Schlüsselkomponenten für eine erfolgreiches Management.   Autor: Mag. Bernd Bruckmann Seminartipp: Erfolgreiche Führung im Generationenmix
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  • Die besten Strategien für erfolgreiches Konfliktmanagement

    Als Führungskraft tragen Sie die Verantwortung dafür, Konflikte im Team zu erkennen, zu lösen und präventiv zu verhindern. Eine hohe Konfliktkompetenz stärkt Ihr Team und steigert seine Produktivität. Konflikte am Arbeitsplatz sind unvermeidlich und fordern Führungskräfte auf allen Ebenen heraus. Sie entstehen oft aus individuellen Unterschieden und führen zu Spannungen und einer geringeren Produktivität im Team, wenn sie nicht angemessen behandelt werden. Denn erfolgreich gelöste Konflikte bieten auch eine einzigartige Gelegenheit zur Entwicklung und Verbesserung der Teamdynamik. Eine effektive Führungskraft erkennt, dass Konfliktmanagement weit mehr als nur die Lösung von Meinungsverschiedenheiten ist. Es geht darum, ein tiefes Verständnis für die unterschiedlichen Perspektiven innerhalb eines Teams zu entwickeln und eine Atmosphäre zu schaffen, in der offene Kommunikation und gegenseitiger Respekt gefördert werden. Durch die Anwendung geeigneter Strategien können gute Führungskräfte nicht nur das Auftreten von Konflikten verringern, sondern auch ein positives, kreatives und produktives Arbeitsumfeld schaffen.   Grundlagen des Konfliktmanagements Konflikte in einem Team können vielfältige Ursachen haben und stellen eine der größten Herausforderungen für jede Führungskraft dar. Sie wurzeln etwa in verschiedenen Prioritäten, Unterschieden in der Persönlichkeit, Missverständnissen, unterschiedlichen Werten, Wettbewerb um Ressourcen oder unklaren Verantwortlichkeiten. Diese Konflikte nicht nur zu erkennen, sondern auch zu verstehen, ist der erste Schritt zu einer effektiven Lösung. Eine offene und ehrliche Kommunikation innerhalb des Teams ist dabei unerlässlich, um ein tiefes gegenseitiges Verständnis zu fördern, wie dieser Konflikt entstanden ist.   Empfehlungen an Führungskräfte 1. Kommunikation fördernErmuntern Sie Ihr Team zu offener und ehrlicher Kommunikation. Dies hilft, um Konflikte und ihre Ursachen frühzeitig zu erkennen, Missverständnisse zu vermeiden und schafft eine Basis für gegenseitiges Verständnis. 2. Schulung in KonfliktlösungInvestieren Sie in Trainings, die Ihren Mitarbeitenden helfen, Konflikte konstruktiv zu handhaben. Dies kann durch Workshops, Coaching oder Teambuilding-Aktivitäten geschehen. 3. Frühzeitiges EingreifenVermeiden Sie es, Konflikte eskalieren zu lassen. Ein frühes Eingreifen kann helfen, kleinere Unstimmigkeiten zu klären, bevor sie zu größeren Problemen werden.   Erkennen von Konfliktsignalen Das frühzeitige Erkennen von Konflikten ist entscheidend, um sie effektiv zu bewältigen. Oft zeigen sich Konflikte zuerst in subtilen Anzeichen, bevor sie offen zutage treten. Als Führungskraft müssen Sie sensibel für diese Signale sein und sie richtig deuten. Dazu gehört auch, Ihre emotionale Intelligenz zu nutzen, um die Stimmungen und Bedürfnisse Ihres Teams zu verstehen.   Tipps Auf nonverbale Signale achten: Beobachten Sie Körpersprache und Verhaltensänderungen, die auf Unbehagen oder Spannungen im Team hinweisen können. Aktives Zuhören praktizieren: Hören Sie Ihren Teammitgliedern aktiv zu, und achten Sie auf verborgene Botschaften in ihren Worten. Feedback-Kultur etablieren: Schaffen Sie eine Umgebung, in der Feedback konstruktiv und offen gegeben und empfangen wird. Empathie zeigen: Geben Sie Ihr Bestes, sich in die Lage Ihrer Mitarbeitenden zu versetzen, um deren Perspektiven und Bedürfnisse besser zu verstehen.   Konfliktlösungsstrategien Einmal erkannt, ist der nächste Schritt die Anwendung effektiver Strategien zur Konfliktlösung. Dies erfordert Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, neutral zu vermitteln, ohne Partei zu ergreifen. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist und die Zusammenarbeit im Team stärkt.   Empfehlungen an Führungskräfte 1. Neutralität bewahrenBleiben Sie als Vermittler unparteiisch und fokussiert auf eine faire Lösung. 2. Klare Kommunikation fördernErmutigen Sie offene Diskussionen, in denen jeder seine Sichtweise darlegen kann, ohne Unterbrechungen oder Vorurteile. 3. Win-Win-Lösungen anstrebenSuchen Sie nach Lösungen, die den Bedürfnissen aller Parteien gerecht werden. 4. Nachhaltige Vereinbarungen treffenStellen Sie sicher, dass getroffene Vereinbarungen von allen verstanden und akzeptiert werden und dass diese auch langfristig Bestand haben.   Präventive Maßnahmen und Konfliktprävention Prävention ist oft der beste Weg, um Konflikte zu managen. Durch das Schaffen eines positiven und unterstützenden Arbeitsumfeldes können viele Konflikte vermieden werden. Dies erfordert kontinuierliche Anstrengungen und das Engagement der gesamten Führungsebene.   Dies gelingt durch: Positive Teamkultur aufbauen: Fördern Sie eine Kultur der Wertschätzung, des Respekts und des Vertrauens innerhalb Ihres Teams. Regelmäßiges Teambuilding: Organisieren Sie regelmäßige Teambuilding-Aktivitäten, um das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit zu stärken. Klare Richtlinien etablieren: Implementieren Sie klare Kommunikations- und Verhaltensrichtlinien, um Missverständnisse und Konflikte zu minimieren. Konfliktlösungsmechanismen bereitstellen: Stellen Sie sicher, dass es klare Verfahren und Anlaufstellen für Konfliktlösungen gibt, damit Teammitglieder wissen, wo und wie sie Unterstützung suchen können.   Fazit Effektives Konfliktmanagement ist ein zentraler Bestandteil erfolgreicher Führung. Die Fähigkeit, die Konfliktursachen richtig zu identifizieren, wie etwa unterschiedliche Werte, Konkurrenz um Ressourcen oder unklare Verantwortlichkeiten, ist in der Anfangsphase entscheidend. Eine offene und ehrliche Kommunikation im Team ist wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden und Verständnis für die Position des anderen zu fördern. Durch das frühzeitige Erkennen und Bearbeiten von Unstimmigkeiten vermeiden gute Führungskräfte größere Probleme und schaffen dadurch ein harmonisches Arbeitsumfeld. Damit trägt ein effektives Konfliktmanagement entscheidend dazu bei, das Team zu stärken und seine Produktivität zu steigern.   Autor: Dr. Conrad Pramböck Seminartipp: Konfliktmanagement für Führungskräfte
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  • Erfolgreich führen ohne Chefrolle - Strategien für informelle Führung

    Führen ist nicht nur ein Thema für Führungskräfte. Oftmals stehen auch Mitarbeiter ohne formelle Machtposition vor der Herausforderung, Führungsaufgaben zu übernehmen.    Informelle Führung lebt von gelungener Kommunikation im Netzwerk Informelle Führung ist die subtile, aber mächtige Kunst, Einfluss auszuüben und Ziele zu erreichen, ohne auf formelle Machtstrukturen zurückzugreifen. Sie spielt eine entscheidende Rolle in Teams, Projektgruppen oder in flachen Hierarchien unabhängig von der Unternehmensgröße, in Start-ups bis hin zu etablierten Konzernen. Ein informeller Leader motiviert, inspiriert und leitet, auch ohne offizielle Autorität. Für informelle Führer sind herausragende Kommunikationsfähigkeiten unerlässlich. Sie müssen klar und überzeugend kommunizieren können und über ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz verfügen, also über die Fähigkeit, eigene und fremde Emotionen zu verstehen und darauf adäquat zu reagieren. Der Aufbau und die Pflege von Netzwerken sind ebenfalls essenziell, um erfolgreiche Beziehungen zu etablieren. Diese Kompetenzen lassen sich durch kontinuierliches Feedback, Mentoring und gezielte Fortbildungen stärken und verfeinern. Das Fehlen einer formellen Machtposition kann sowohl als Herausforderung als auch als Chance gesehen werden. Einerseits erfordert es mehr Überzeugungsarbeit und diplomatisches Geschick, andererseits ermöglicht es, auf Augenhöhe zu agieren und authentische Beziehungen zu pflegen. Informelle Führung bietet die Möglichkeit, eine kollaborative und innovative Teamkultur zu etablieren, die unabhängig von traditionellen Autoritätsstrukturen gedeiht und zu guten Ergebnissen führt.   Konkrete Tipps für informelle Führer Aktives Zuhören und Empathie: Zeigen Sie echtes Interesse an den Bedürfnissen und Sorgen Ihrer Teammitglieder. Aktives Zuhören verbessert die Kommunikation und stärkt das gegenseitige Vertrauen. Netzwerkbildung und -pflege: Bauen Sie ein starkes Netzwerk innerhalb und außerhalb des Teams auf. Gute Beziehungen sind eine wesentliche Ressource für informelle Führer. Förderung von Teamgeist und Zusammenarbeit: Ermutigen Sie zur aktiven Zusammenarbeit und zur Teilhabe aller Teammitglieder an Entscheidungsprozessen. Dies stärkt den Zusammenhalt und das Engagement des Teams.   Strategien für effektive informelle Führung: Überzeugen statt befehlen Der Einsatz von Überzeugungskraft anstelle von Autorität ist ein zentraler Aspekt informeller Führung. Setzen Sie auf Argumentation und Inspiration statt auf Anweisungen. Nutzen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrung, um andere zu überzeugen. Bauen Sie dabei ein Netzwerk aus unterstützenden Kollegen und Kolleginnen auf, denn starke Beziehungen sind oft effektiver als formale Befehlsstrukturen. Praktische Überzeugungstaktiken sind etwa das Vorbringen von Fakten, das Teilen von Erfolgsgeschichten und das Aufzeigen von Vorteilen für das Team. Die Förderung von Teamarbeit ist entscheidend für den Erfolg als informeller Leader. Schaffen Sie eine Atmosphäre, in der sich jeder einbringen kann. Fördern Sie offene Diskussionen und respektieren Sie unterschiedliche Meinungen. Eine inklusive Teamkultur motiviert alle Beteiligten, ihr Bestes zu geben und unterstützt den gemeinsamen Erfolg. Dazu gehören regelmäßige Teammeetings, gemeinsame Zielsetzungen und die Anerkennung von Teamerfolgen. Der Aufbau von Vertrauen und Glaubwürdigkeit ist eine fundamentale Säule der informellen Führung. Es erfordert Konsistenz im Handeln, offene und ehrliche Kommunikation sowie ein aufrichtiges Interesse an den Kollegen und Kolleginnen. Das Verständnis für die Bedürfnisse anderer stärkt Ihre Glaubwürdigkeit. Konkret heißt das, regelmäßig Feedback zu geben und zu erhalten, transparent in Entscheidungsprozessen zu sein und Verantwortung für Fehler zu übernehmen.   Tipps für effektive informelle Führung Überzeugung durch Argumente: Nutzen Sie logische und nachvollziehbare Argumente, um andere zu überzeugen, anstatt sich auf formelle Autorität zu berufen. Dies fördert Respekt und Akzeptanz in der Gruppe. Netzwerk motiviert halten: Nutzen Sie Fakten und Erfolgsgeschichten, um Ihr Team zu motivieren und gemeinsame Ziele zu erreichen. Förderung einer wertschätzenden Teamkultur: Zeigen Sie Anerkennung für die Beiträge und Erfolge des Teams, um Engagement und Motivation zu fördern.   Tipps und Tricks aus der Praxis Diese sechs konkreten Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihre informelle Führungsrolle erfolgreich auszuführen: Seien Sie ein Vorbild: Ihr eigenes Verhalten setzt den Standard. Verhalten Sie sich so, wie Sie es von anderen erwarten. Kommunizieren Sie effektiv: Nutzen Sie klare, offene und positive Kommunikationsformen. Aktives Zuhören ist dabei genauso wichtig wie das Sprechen. Entwickeln Sie eine Vision: Auch ohne formelle Macht können Sie eine Vision für Ihr Team entwickeln. Teilen Sie Ihre Ideen und begeistern Sie andere dafür. Ermutigen Sie zur Zusammenarbeit: Fördern Sie ein Umfeld, in dem Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind. Seien Sie zugänglich und unterstützend: Ein informeller Leader ist jemand, zu dem die Teammitglieder kommen können, wenn sie Rat oder Unterstützung brauchen. Lernen Sie kontinuierlich: Seien Sie offen für Feedback und bereit, sich ständig weiterzuentwickeln.   Fazit Führen ohne formelle Autorität ist eine Kunst, die in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger wird. Es erfordert die Fähigkeit, andere durch Überzeugungskraft, emotionale Intelligenz und effektive Kommunikation zu beeinflussen. Ein informeller Leader zu sein bedeutet, ein Vorbild zu sein, Vertrauen aufzubauen und eine Atmosphäre der Zusammenarbeit zu fördern. Dieser Ansatz ermöglicht es, auch ohne formelle Machtstruktur positive Veränderungen im Team zu bewirken und gemeinsame Ziele in wertschätzender Arbeitsatmosphäre besser zu erreichen.   Autor: Dr. Conrad Pramböck Seminartipp: Führen ohne Vorgesetztenfunktion
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  • Die einfachste Art der Mitarbeitermotivation

    Um Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren, brauchen Sie weder Geld noch zusätzliche Ressourcen oder mehr Aufstiegschancen! Sie müssen nicht warten, bis sich die Rahmenbedingungen verändert haben oder mehr Mitarbeitende aufgenommen werden.  Alles, was Sie benötigen, haben Sie schon jetzt in Ihrer Hand. Sie können Ihr eigenes Verhalten ändern und damit für mehr Motivation sorgen. Was demotiviert Mitarbeiter:innen am meisten am Verhalten ihrer direkten Führungskraft? In den meisten Organisationen werden die folgenden fünf Verhaltensweisen genannt:   1. Unspezifische Delegation von Aufgaben Mitarbeitende benötigen klare Anweisungen, um effektiv arbeiten zu können. Sprechen Sie über Anlass, Ziel, Rahmenbedingungen, Fristen und Ressourcen, wenn Sie Aufgaben weitergeben. Ziehen Sie bei allen wichtigen Projekten das Gespräch einem E-Mail vor, damit Sie herausfinden können, ob die Person die Delegation in Ihrem Sinn verstanden hat.   2. Mangel an Feedback Regelmäßiges Feedback ist entscheidend für die persönliche und berufliche Entwicklung Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wenn Mitarbeitende bemerken, dass ihr Beitrag zum Gesamterfolg wahrgenommen wird, steigert das ihre Motivation. Nicht nur Anerkennung, sondern auch achtsam geäußerte Kritik, kann daher bei Mitarbeiter:innen das Engagement erhöhen.   3. Zögern bei wichtigen Entscheidungen Wenn Personalentscheidungen auf die lange Bank geschoben werden, bedeutet das nicht nur Ungewissheit, sondern regelmäßig auch Mehrarbeit für die Mitarbeiter:innen. Ähnlich verhält es sich auch bei Strategieentscheidungen und anstehenden Umstrukturierungen. Da Sie niemals absolute Gewissheit darüber haben werden, wie sich Menschen, Märkte oder Kundenbedürfnisse in Zukunft entwickeln, können Sie genauso gut gleich eine Wahl treffen.   4. Pendeln zwischen den Polen Eine Führungskraft, die ihre Meinung ständig ändert, macht den Mitarbeiter:innen mehr Arbeit, als notwendig wäre. Das kann so weit führen, dass Mitarbeitende Anweisungen der Führungskraft zunächst prinzipiell ignorieren.  Sie warten lieber ab, ob die Führungskraft bei ihrer Entscheidung bleibt. Sobald Sie als Führungskraft eine Richtung vorgegeben haben, bleiben Sie doch zumindest so lange dabei, bis ersichtlich wird, ob es ein guter Weg ist. Falls das nicht der Fall ist, können Sie noch immer Ihre Meinung ändern.   5. Zurückhalten von wesentlicher Information Woher können Sie wissen, welche Information für Ihre Mitarbeitenden wesentlich ist? Versetzen Sie sich doch in deren Perspektive! Angenommen Sie wären einer Ihrer Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen: Welche Information bräuchten Sie am dringendsten, um gute Arbeit machen zu können? Sie möchten doch sicher über Veränderungen bei Personal, Organisation und Prozessen informiert werden, damit Sie sich rechtzeitig darauf einstellen können, oder? Die meisten Mitarbeiter:innen interessieren sich auch sehr für die Meinung Ihres Vorgesetzten zu diesen Veränderungen. Sie zweifeln, dass Ihre Meinung gefragt sein könnte? Dann verfolgen Sie doch die Gespräche in der Kaffeeküche, beim Buffet oder während der Weihnachtsfeier. Denken Sie an einen wichtigen Grundsatz: Wenn Sie sich nicht erklären, wird es die Gerüchteküche tun. Erkennen Sie bereits selbst, in welchem dieser Bereiche Sie sich noch verbessern können? In diesem Fall wissen Sie, worauf Sie in den nächsten Wochen achten können. Nehmen Sie sich nur nicht zu viel vor! Jede Veränderung einer langjährigen Gewohnheit benötigt Zeit und Geduld. Falls Sie sich nicht sicher sind, in welchen der fünf Bereiche Sie sich noch entwickeln können, gebe ich eine Empfehlung, die einfach umzusetzen ist: Fragen Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen! Keine Führungskraft ist perfekt. Es ist keine Schande, über mögliche Schwächen offen zu sprechen. Schon die ernstgemeinte Frage nach Feedback zum Führungsverhalten, wird die Mitarbeitenden begeistern. Falls diese dann in der Folge auch noch Verbesserungen bemerken, wird die Motivation noch weiter steigen. Und das ganz ohne Lohnerhöhungen oder zusätzliche Mitarbeiter:innen.   Autor: Mag. Alfred Faustenhammer Seminartipp! Mitarbeiter:innen begeistern, entwickeln und halten
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  • Halten Sie sich kurz! – Ganz besonders im Gespräch mit Experten und Expertinnen

    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die über umfangreiche Expertise verfügen, sprechen gerne ausführlich über ihre fachlichen Probleme, aber möchten vielfach möglichst wenig Zeit für administrative oder organisatorische Probleme verwenden.  Sie wollen deren Einstellung ändern? Sparen Sie sich diese vergebliche Mühe! Es wird Ihnen wahrscheinlich nicht gelingen. Üben Sie sich viel mehr in der Gabe prägnante Gespräche zu führen, damit sich die Experten und Expertinnen mit Freude am Gespräch beteiligen. Ich stelle Ihnen hier fünf Maßnahmen vor, die Ihre Gespräche prägnanter und somit kürzer machen:   1. Bereiten Sie sich auf alle Gespräche vor Ganz gleich, ob ein Vieraugengespräch oder eine Abteilungsbesprechung ansteht, haben Sie vermutlich eine Menge Information im Kopf, die Sie weitergeben möchten. Versetzen Sie sich in die Perspektive Ihrer Gesprächspartner:innen. Sortieren Sie in der Vorbereitung alles aus, was aus deren Sicht weniger bedeutsam sein könnte. Denken Sie daran, dass die Expert:innen vermutlich weniger Interesse an internen Richtlinien, Prozessbeschreibungen oder Statistiken haben als Sie in der Position als Führungskraft.     2. Finden Sie den Nutzen für die Führungskräfte Experten und Expertinnen haben eine Leidenschaft für das Lösen fachlicher Probleme. Überlegen Sie daher bei jedem Thema, welchen Nutzen, die Expert:innen aus der Besprechung dieses Themas für ihre Arbeit haben. Angenommen, Sie kündigen an, dass demnächst ein internes Audit durchgeführt wird. Das ist eine Information, die bei den meisten Expert:innen nicht nur Desinteresse, sondern möglicherweise sogar Unmut auslösen wird. Suchen Sie gezielt nach dem Nutzen des Audits für die Mitarbeitenden und beschreiben Sie diesen in gut nachvollziehbarer Form.   3. Übersetzen Sie Ihre Information in Botschaften In Organisationen wird ständig eine Unmenge an Information weitergegeben. Es wird verkündet, dass eine Umstrukturierung ansteht, neue Richtlinien erlassen und Beschlüsse gefasst wurden. Was ist die Bedeutung dieser Nachrichten für die Menschen, die Sie führen? Wie werden sich diese Nachrichten auf deren tägliche Arbeit auswirken? Wenn es Ihnen gelingt aus einer Flut von Information leicht fassbare Botschaften zu gestalten, dann werden die Expert:innen gerne an Besprechungen mit Ihnen teilnehmen.   4. Starten Sie mit der schlechten Nachricht Gehören auch Sie zu den Führungskräften, die sich die schlechten Nachrichten bis zum Schluss des Gesprächs aufheben? Das Gespräch plätschert zunächst an der Oberfläche dahin, bis schließlich für die brisanten Themen keine Zeit bleibt? Das könnte dazu führen, dass Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das Gespräch verärgert und unzufrieden verlassen. Besprechungen dauern weniger lang, wenn Sie gleich mit den kontroversiellen Themen beginnen. Sie haben außerdem eine größere Chance, bis zum Ablauf der Gesprächszeit doch noch zu einer zufriedenstellenden Einigung zu kommen.     5. Kündigen Sie am Anfang einen Zeitplan an Als Führungskraft können Sie gezielt Einfluss auf den Verlauf des Gesprächs nehmen, indem Sie gleich zu Beginn eine zeitliche Struktur ankündigen. Ich empfehle das nicht nur bei Besprechungen mit mehreren Personen anzuwenden, sondern auch bei Gesprächen unter vier Augen. Bei einem Mitarbeitergespräch können Sie etwa Folgendes sagen: „Ich möchte mit Dir die ersten zwanzig Minuten über den Verlauf des vergangenen Jahres sprechen. Die restliche Zeit möchte ich mich mit Dir über Deine Entwicklungsmöglichkeiten und unsere Zusammenarbeit im nächsten Jahr austauschen.“   Alle Maßnahmen, die ich vorgeschlagen haben, betreffen die Vorbereitung oder den Beginn des Gesprächs. Da Sie gut vorbereitet in die Gespräche gehen, wird es nicht mehr notwendig sein, während des Gesprächs Druck zu machen oder zu hetzen. Welche der Maßnahmen möchten Sie ausprobieren? Ganz gleich wo sie ansetzen, werden Sie merken, dass die Gespräche nicht nur kürzer, sondern auch ergebnisreicher werden. Die Experten und Expertinnen kehren nach den Gesprächen mit Ihnen mit mehr Motivation zu den Tätigkeiten zurück, die sie am liebsten machen: Probleme lösen, Fälle bearbeiten, Erfindungen machen oder Menschen helfen.   Autor: Mag. Alfred Faustenhammer Seminartipp! Führen von Expert:innen und Spezialist:innen
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